Glücksbringer – Jugend-Sommer-Andachten 2014 im Internet

Jugendprojekt des  Evangelischen Kirchenkreises Siegen

Am ersten Ferienwerktag, am Samstag, 5. Juli 2014, startet das kirchliche Sommerprojekt im Siegerland und auch darüber hinaus. 46Jugend-Sommer-Andachten, für jeden Ferientag eine, haben Jugendliche, Ehrenamtliche in der Jugendarbeit und Hauptamtliche im Evangelischen Kirchenkreis Siegen verfasst. Unter dem Motto „Glücksbringer“ haben die 47 Autorinnen und Autoren zu Bibeltexten überwiegend aus den Psalmen und dem Johannesevangelium ihre Gedanken aufgeschrieben. Sie sind dem Glück ganz unterschiedlich auf der Spur. Die Texte handeln von Menschen, die ganz schön tief drin in einem Misthaufen stecken, von Menschen, die echte Pechbringer erleben und damit umgehen. Sie handeln aber auch von Menschen, die heilsame, glückbringende Begegnungen mit Jesus erleben.

In einer Auflage von 2.500 Exemplaren ist das über 70 Seiten umfassende Andachtsbuch jetzt erschienen. Es wurde gefördert durch die Kinder- und Jugendstiftung des Ev. Kirchenkreises Siegen  und das Amt für Jugendarbeit der Evangelischen Kirche von Westfalen. Erhältlich ist das Heft kostenlos bei den Jugendreferentinnen und -referenten in den evangelischen Kirchengemeinden.

Das Besondere des Sommerprojektes ist nicht nur das Heft, sondern die Kommunikation im Internet. Unter www.andachtensommer.de sind die Andachten täglich in einem Blog im Internet zu finden. Die Leserinnen und Leser sind eingeladen, auf die Andachten mit ihren eigenen Gedanken zu Glauben und Leben zu reagieren und sie mitzuteilen. So entsteht ein Austausch über einen Bibeltext im Internet, der herausfordert, gegebenenfalls durcheinanderbringt, womöglich tröstet, Glück bringt, aufrüttelt, aktiviert und sicherlich bildet.

Die Idee zu dem Andachtenprojekt, das nun schon zum vierten Mal einen Sommer bereichert, hatte Melanie Grybel, kirchliche Jugendreferentin im Norden des Siegerlandes. Grybel: „Die Andachten malen ein buntes Bild, wie vielfältig junge und junggebliebene Menschen glauben und leben. Wir laden ein, die eigenen Gedanken über das, was glücklich macht, mit uns zu teilen.“